Die Farben des Kaiserstuhls – Tiere und Pflanzen malen
Gemeinsam sammeln Sie die Impressionen des Frühlimgs mit dem Auge und mit dem...
Vor über 100 Millionen Jahren geschah seltsames im Meerschlamm der Barronies. Es ist ein bis heute nicht abschliessend geklärtes Phänomen. Es gibt nur wenige Orte auf der Erde, wo man dieses Naturwunder sehen kann. Mineralische Prozesse lösten die Bildung von kugelförmigen Konkretionen. Sie sind bis zu zwei Meter dick. Durch die langsame Erosion treten heute diese Steinkugeln ans Tageslicht. Sie verzaubern die Besucher mit einer mystischen Ausstrahlung. Die Mehrzahl der Kugeln sind nahezu in perfekter Rundform. Sie werden von der lokalen Bevölkerung als «Dinosaurier-Eier» bezeichnet. Ein beeindruckender Ort zum Malen und Fotografieren! Auch in religiöser Hinsicht sind die Baronnies sehr interessant: hier befinden einige der bedeutensten Bauwerke romanischer Kunst, die wir besuchen werden.
Der Kurs ist eine riesige Zeitwanderung. Von der frühen Erdgeschichte bis zur Gegenwart - mit Stopps in gallo-römischer Zeit und dem Mittelalter. Neben Geologie ist Architektur ein wiederkehrendes Thema. Die Baronnies besitzen einige der bedeutensten Kirchen und Klosteranlangen aus romanischer Zeit. Die wilde Gegend ist ein idealer Ort, um das Reiseskizzen während verschiedener Exkursionen zu üben. Die Landschaft ist bis heute unberührt. Es ein Hort seltener Pflanzen und Tiere. Viele wilde Orchideen-Arten und Gänsegeier sind hier zuhause. Die harmonisch geformte Landschaft ist ein Natur- und Wanderparadies. Wir fahren mit dem Bus und machen kurze Wanderungen und Rundreisen. Die historisch interessanten Städtchen Serres, Rosans und Nyons gehören ebenfalls zu unseren Ausflugszielen.
Seit 2015 sind die Baronnies provencales ein Naturpark mit bedeutenden Obst-, Wein- und Lavendelkulturen. Viele Bauern produzieren heute in Bioqualität. Interessant sind junge Aromahersteller, die hier aus Wildpflanzen einzigartige Essenzen herstellen. Die Gegend ist ein unberührtes Naturreservat. Der Ort ist ideal für Personen, die Ruhe und Natur suchen und ein unbekanntes Stück Frankreich entdecken wollen. Es gibt auch ein Observatorium. Ein Beleg für sternenklare Nächte ohne Lichtverschmutzung.
Der Kursort befindet sich in einer fast menschenleeren Naturlandschaft von aussergewöhnlicher Schönheit. Hotels gibt es nur in den Städten der Region. Die kleine Auberge im Dorfzentrum ist Treffpunkt, Ess- und Arbeitsort während dem ganzen Kurs. Die alte Auberge aus dem 18.Jahrhundert wird von jungen Aussteigern geführt, die möglichst mit biologischen Produkten der Region kochen. Die Auberge selber hat nur 4 einfache Zimmer, deshalb werden einzelne Kursteilnehmer/innen in zwei Gites des Dorfes übernachten. Die Verteilung der Zimmer erfolgt nach Rücksprache mit den Kursteilnehmern und deren Wünschen.
Gemeinsam sammeln Sie die Impressionen des Frühlimgs mit dem Auge und mit dem...
Wir arbeiten mit verschiedensten Zeichen- und Malutensilien je nach Motiv: St...
Erdfarben selber anreiben und Malen mit Hand und Mund wie die ersten Menschen...